Reviews

Ingenmannsland

Label: Soulseller Records (2016)

Der zweite Streich des Komponisten und Texters Erik E., der hier wieder ein paar Sessionmusiker ins Studio geladen hat zur Aufnahme dieses Akustikalbums. Richtig gelesen es handelt sich ausschließlich um Akustiknummern, deren schwere lediglich und einzig  durch Mollkompositionen der Konzertgitarren, des Pianos und der Lyrics zum Ausdruck kommen. Dieses Album soll ein Stück kälter sein, als sein Vorgänger. Um dies heraus zu hören muss aber ganz genau hinhören. Der Inhalt wurde jetzt noch durch Szenen von Krieg ergänzt, so viel zur lyrischen Seite.

Musikalisch kann man auch nicht viel mehr sagen, als dass dieses Album ein sehr ruhiges, getragenes Album ist, alles ehr gefasst vorgetragen wird, schöne eingängige Gitarrenläufe hat ebenso schöne Piano Klänge. Als Lauschproben kann man sich ‚The Second Sight‘, ‚Der La Et Hav Av Ild‘ oder auch den Titeltrack ‚Ingenmannsland‘ anhören. Damit ausgestattet hat man so ziemlich jede größere Wendung in seinem Ohr.

Mein Tipp: Wer auf Akustikalben steht, die aus dem hohen Norden kommen, der ist hier wunderbar bedient. Aber es ist sehr gewöhnungsbedürftig und man braucht den richtigen Moment um diese Musik zu hören, testet es aus. Das Horn zum Gruße!!!

6,5/10

Car Sten






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